Förderpreis


Der Förderpreis wird einmal jährlich verliehen. Der Förderbetrag kann auf mehrere unabhängige Preisträger aufgeteilt werden
Die Verleihung der Förderpreise fand 2017 zum achten Mal statt. Der Festakt
wurde am 19. Mai 2017 im festlichen Rahmen im Konzertsaal Dinkelsbühl begangen. 



Die PreisträgerInnen 2017 für die Förder- und Anerkennungspreise 2016

Preistraeger  2017

Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Ausbildung und Beruf":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.500,-:
    Julia Schaupner 
  • Anja Gerhäußer
Anerkennungspreise
  • Katja Eisen
  • Franziska Ploetz
  • Christian Dammer
Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Schule und Studium":
  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 3.000,-:
    Maximilian Fuhr 
  • Friedrich Menhorn
  • Jörg Meyer
  • Michael Piott 
Anerkennungspreis
  • Simone Göttler
Anerkennungspreise der Kategorie "Kultur":
  • Philipp Schiepek
  • Elias Litak
  • Sarah Litak
Besondere Ehrung Lebenswerk:
  • Markus Schirmer :
    Herr Schirmer war der erste Preisträger der Willi Dauberschmidt (Preisträger 2010) und wurde nun im Jahr 2017 für seine herausragenden Leistungen und seinen besonderen Bildungsweg mit einem Sonderpreis bedacht. 

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!

Maximilian Fuhr,  Preisträger der Kategorie "Schule und Studium" 2016

Herr Fuhr beschreibt seinen Werdegang wie folgt: 

"Nach meinem Abitur, welches ich 2013 am Gymnasium Dinkelsbühl mit einem Notendurchschnitt von 1,3 ablegte, entschied ich mich für das Studium der „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ (B.Sc.) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Für meine Leistungen in der ersten Hälfte dMaximilan Fuhres Studiums wurde ich mit dem SEMIKRON Förderpreis 2015 ausgezeichnet. Eine weitere Auszeichnung erhielt ich von Oktober 2015 bis Oktober 2016 in Form des Deutschlandstipendiums der FAU und des Berufsbildungswerks Philipp Jakob Wieland e.V..
Da mich die technische Umsetzung der Kernfusion schon immer interessierte, verfasste ich meine Bachelorarbeit mit dem Thema „Charakterisierung der duktilen Verformung gezogenen Wolframdrahts“ am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching bei München. Sowohl meine schriftliche Arbeit als auch deren mündliche Präsentation wurde mit der Note 1,0 bewertet.
Mein Bachelorstudium konnte ich schließlich mit einer Durchschnittsnote von 1,3 abschließen.
Ab April 2017 werde ich den konsekutiven Masterstudiengang an der FAU Erlangen-Nürnberg aufnehmen und möchte daran anschließend in der Materialforschung arbeiten.
"


Die PreisträgerInnen 2016 für die Förder- und Anerkennungspreise 2015

Preisträger 2016

Förderpreise der Kategorie "Ausbildung und Beruf":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Maria Schröder 
  • Alexander Krieg
  • Nina Kolb
Anerkennungspreise
  • Sabina Diac
  • Daniel Gerhäußer
  • Jens Gradenegger
  • Simone Schmidt
Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Schule und Studium":
  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Gunther Glenk 
  • Thomas Liebenstein  
  • Christiane Jung 
Anerkennungspreise
  • Carina Habelt 
  • Michael Hofmann 
  • Ilona Lausenmeyer 
  • Eva-Maria Meyer 
  • Kerstin Meyer 
  • Gerhard Schwarz 
  • Maximilian Wäger 
  • Julia Zier

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!

Gunter Glenk,  Preisträger der Kategorie "Schule und Studium" 2015

Herr Glenk beschreibt seinen Werdegang wie folgt: 

"Bei der 21. UN-Klimakonferenz vereinbarte die Welt eine Begrenzung der gGunter Glenklobalen Erwärmung auf unter 2ºC, die nur durch eine Energiewende erreicht werden kann. Durch meine Erfahrungen im Smog Pekings bin ich überzeugt, dass nur eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien ein gesundes Leben für bereits meine Generation ermöglicht. Deswegen möchte ich zunächst mit meiner Masterarbeit und einer anschließenden Promotion an der Technischen Universität München über dieses Thema mit Fokus auf die Integration von Energiespeichern in Windparks einen Beitrag zum Gelingen leisten. Um das Thema optimal zu untersuchen, suchte ich auch internationale Unterstützung. Ich freue mich sehr Professor Stefan Reichelstein der Stanford University, eine Koryphäe der Kostenrechnung, und Professor Michael Mehling des Massachusetts Institute of Technology (MIT), führend für Energiemärkte, für meine Arbeit gewonnen zu haben. Von September bis Dezember 2015 konnte ich an der Stanford University forschen, mein Aufenthalt am MIT wird vom 1. Februar bis 1. Mai 2016 sein.

Aufgewachsen in Dinkelsbühl besuchte ich die Christoph-von-Schmid Grundschule und das Gymnasium Dinkelsbühl. Im Anschluss nahm ich ein Bachelor-Studium in „Technologie- und Managementorientierter BWL“ an der TU München auf und im direkten Anschluss das konsekutive Master-Studium. Das dritte Semester studierte ich an der Tsinghua University in Peking, China."





Die Preisträger 2015 für die Förder- und Anerkennungspreise 2014

Preistraeger 2015

Förderpreise der Kategorie "Ausbildung und Beruf":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 1.000,-:
    Markus Bach
Anerkennungspreise
  • Alexandra Böhm
  • Sven Neser
  • Stefan Schiebel 
  • Sveja Rieck
  • Annika Winter

Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Kultur":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 1.000,-:
    Lisa Fløholm
Anerkennungspreise
  • Philipp Schiepeck
  • Armin Bestelmeyer 

Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Schule und Studium":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Katharina Kreß
  • Eva Kiesel  
  • David Neu
Anerkennungspreise
  • Martin Busch
  • Michael Piott
  • Simone Göttler
  • Christina Ilg
  • Carina Kinzel
  • Christian Breit
  • Ulrich Morenz

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!

Katharia Kreß,  Preisträgerin der Kategorie "Schule und Studium" 2014

Katharina Christina Kreß wurde 1987 geboren und wuchs in Röckingen am Fuße des Hesselberges auf. Schon in der Schule zeigte sich ihre Begabung für Naturwissenschaften, was dazu führte, dass sie im Jahr 2006 Diplom-Chemie an der Universität in Stuttgart zu studieren begann. Dies beendete sie nach 10 Semestern, wobei sie ein Semester an der KTH in Stockholm, Schweden, verbrachte, mit sehr gutem Erfolg. Auch ihre Diplomarbeit wurde mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnet. Ihr Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Entwicklung organischer Farbstoffe, die z.B. in der Display Technologie oder in organischen Solarzellen AKatharina Kressnwendung finden.

Im Januar 2012 begann Frau Kreß basierend auf den Ergebnissen der Diplomarbeit ihre Promotion an der Universität Stuttgart, die sich im Verlauf zu einem stark interdisziplinären Projekt entwickelte: Von der Synthese über die Charakterisierung der physikalischen Eigenschaften bis hin zur Anwendung in einer Solarzelle, wurde alles von ihr selbst durchgeführt. Ihre Ergebnisse stellte sie bereits auf verschiedenen Tagungen auf der ganzen Welt vor unter, anderem auch am MIT in Boston, USA und an der Ryerson Universität in Toronto, Kanada. Nach drei erfolgreichen Jahren Forschung wird Frau Kreß ihre Promotion voraussichtlich im Frühjahr 2015 abschließen. Neben der Forschung findet sie ihren Ausgleich beim Sport und durch ihr Engagement bei sozialen Projekten.

Forderpreistraeger 2015




Die Preisträger 2014 für den Förderpreis 2013

Förderpreise der Kategorie "Beruf":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Christian Eul
  • Peter Urban
  • Jessica Fuchs

Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Sport und Kultur":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 1.500,-:
    Mario Sauer
Anerkennungspreise
  • Tobias Klingler
  • Elias Litak
  • Jonas Litak
  • Sarah Litak

Förderpreise und Anerkennungspreise der Kategorie "Schule und Studium":

Anerkennungspreise
  • Franziska Baum
  • Michaela Brpmberger
  • Matthais Früh

Stipendien:

Stipendien in Höhe von € 1.000,- erhielten folgende Preisträger:

  • Stephan Rebele
  • Philipp Scheiderer
  • Philipp Schiepeck 

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!




Die Preisträger 2013 für den Förderpreis 2012

Förderpreis 2012

Förderpreise der Kategorie "Beruf":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Gerhäuser Daniel
  • Hertwig Marko
  • Dammer Claudia
  • Röttinger Lisa
  • Geiger Hubertus

Förderpreise der Kategorie "Sport und Kultur":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Schiepek Philipp
  • Früh Johannes
  • Litak Johannes
  • Hornberger Hannah
  • Hofmann Thomas

Förderpreise der Kategorie "Schule und Studium":

  • Erster Preis mit einem Preisgeld von € 2.000,-:
    Schlicker Veronika
  • Göttler Simone
  • Rühl Anne Kathrin
  • Hildenbrand Maximilian

Stipendien:

Stipendien in Höhe von € 1.000,- erhielten folgende Preisträger:

  • Bischoff Fabian
  • Bast Alexander 
  • Ruck Veronika

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!



Die Preisträger 2012 für den Förderpreis 2011


Anerkennungspreise:

Folgenden Preisträgern bescheinigt der Stiftungsrat herausragende Leistungen erbracht zu
haben. Die Preisträger werden ermutigt, sich auch für kommende Förderpreise zu bewerben.

  • Bayer Thomas
  • Fandrey Jakob
  • Meyer Jörg
  • Präger Marina
  • Schlicker Veronika
  • Spreiter Katharina
  • Bast Alexander
  • Engelhardt Marina
  • Floholm Lisa
  • Güllich Kristin,
  • Hammerl Valentin
  • Schiepek Philipp

Stipendien:

Stipendien in Höhe von € 1.500,- erhielten folgende Preisträger:

  • Bischoff Fabian
  • Preiß Andreas
  • Hornberger Hannah     


Förderpreise

Den dritten Förderpreis in Höhe von € 2.000,- erhielt:

  • Rühl Chrstina

Den zweiten Förderpreis in Höhe von € 3.000,- erhielt:

  • Karl Eva

Den ersten Förderpreis 2011 der Willi-Dauberschmidt-Stiftung in Höhe von € 4.000,- erhielt:

  • Breitenbücher Barbara

Der Stiftungsrat gratuliert allen Preisträgern!

Barbara Breitenbücher,  1. Preis der Willi Dauberschmidt Stiftung 2011

Barbara BreitenbücherBarbara Breitenbücher hat ihre Kinder- und Jugendzeit bis zum Beginn ihrer Studienzeit 2004 in Dinkelsbühl verbracht. Während ihrer Schulzeit war sie aktives Mitglied im TSV Dinkelsbühl. Ihre Leidenschaft galt dem Jazz Dance. In der Jazz Dance-Abteilung war sie regelmäßig an der Organisation und Vorbereitung der Tanzabende beteiligt, die sich in Dinkelsbühl großer Beliebtheit erfreuten. Ihre Jazz-Dance-Karriere fand ihren Höhenpunkt in der Deutsche Meisterschaft 2002 in Leipzig, bei der sie mit ihrer Mannschaft als Siegerin hervorging.
Nach dem Abitur am Gymnasium in Dinkelsbühl begann sie im Frühjahr 2004 das Chemiestudium an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Einen Teil ihres Studiums absolvierte sie im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an der University of California, San Diego (USA). Dort beschäftigte sie sich mit der zellspezifischen Freisetzung von Doxorubicin zur Anwendung in der Chemotherapie. Zurück in Würzburg absolvierte sie schließlich ihre Diplomprüfungen „mit Auszeichnung“. Als Jahrgangsbeste wurde ihr im Juli 2009 das Diplomzeugnis überreicht und zu diesem Anlass der Mathias-Manger-Preis 2009 für den Abschluss des Chemiestudiums nach nur neun Semestern mit der Gesamtnote 1.0 verliehen.
Im Mai 2009 hat sie als Stipendiatin des Fonds der Chemischen Industrie ihre Promotion an der Technischen Universität München in der Forschungsgruppe von Professor Thorsten Bach begonnen. In ihrer Dissertation, die sie im Juli dieses Jahres abschließen wird, arbeitet sie an der Totalsynthese des Naturstoffs Bioxalomycin β2. Mit dieser Arbeit geht sie erneut ihrer Faszination für die Wirkstoffsynthese nach und stellt sich der Herausforderung, einen sehr komplexen Wirkstoff zu synthetisieren.

Eva Karl,  2. Preis der Willi Dauberschmidt Stiftung 2011

Eva KarlEva Karl hat im Dezember 2011 ihr Staatsexamen an der Julius- Maximilians Universität Würzburg mit einer Gesamtleistung von 1,45 abgelegt. Im Aufbau an ihre Zulassungsarbeit „Der Alltag in einer Zusammenbruchgesellschaft am Beispiel Dinkelsbühls 1945 bis 1948“, die mit 1,0 bewertet wurde, wird sie ab Januar 2012 ein, aufgrund ihrer Leistung an sie herangetragenes Promotionsstudium aufnehmen. Bezüglich des Themas ist es ihr erneut ein Anliegen zur Erforschung der Geschichte Dinkelsbühls im 19. und 20. Jahrhundert beizutragen, da die Geschichtsschreibung der Stadt in diesem Zeitabschnitt noch erhebliche und aus wissenschaftlicher Perspektive erstaunliche Lücken aufweist. Die vorläufige Zielsetzung der von ihr zu verfassenden Arbeit ist es deshalb Dinkelsbühl über einen Zeitraum, beginnend mit dem Ersten Weltkrieg bis hin zu den 1960er Jahren, und den Wandel den die Stadt in dieser ereignisreichen und umwälzenden Zeit durchlief, aufzuzeigen.




Die Preisträger 2011


Anerkennungspreise:

Folgenden Preisträgern bescheinigt der Stiftungsrat herausragende Leistungen erbracht zu
haben. Die Preisträger werden ermutigt, sich auch für kommende Förderpreise zu bewerben.

  • Friedrich Fabian
  • Hasselbacher Katrin
  • Karl Eva
  • Lutz Barbara
  • Wagner Stefanie
  • Walloch Max 
  • Kutzner Marcel
  • MeyerJörg
  • Ott Janina
  • Schirrle Michael
  • Skladana Lucia
  • Sterner Luca

Stipendien:

Stipendien in Höhe von € 2.500,- erhielten folgende Preisträger:

  • Bischoff Fabian
  • Hammerl Valentin 
  • Preiß Andreas
  • Hornberger Hannah


Förderpreise

Den zweiten Förderpreis in Höhe von € 1.500,- erhielt:

  • Ballheim Beate

Den ersten Förderpreis teilen sich mit einem Preisgeld von je € 2.000,- im Jahr 2011:

  • Gehring Pascal 
  • Von-Seckendorff Maximilian




Die Preisträger 2010


Anerkennungspreise:

Folgenden Preisträgern bescheinigt der Stiftungsrat herausragende Leistungen erbracht zu
haben. Die Preisträger werden ermutigt, sich auch für kommende Förderpreise zu bewerben.

  • Lechner Andrea, Dürrwangen-Haslach
  • Lechner Sandra, Dürrwangen-Haslach
  • Lutz Daniel, Wilburgstetten
  • Ries Florian, Dinkelsbühl
  • Bayerlein Sven, Dinkelsbühl
  • Bischoff Fabian, Mönchsroth
  • Engelhardt Marina, Schopfloch
  • Leonhardt Martin, Bremerhaven
  • Müller Paul, Dinkelsbühl
  • Müller Peter, Dinkelsbühl

Stipendien:

Stipendien in Höhe von € 2.200,- erhielten folgende Preisträger:

  • Walter Dr. Annette, Weiltingen
  • Preiß Andreas, Dinkelsbühl
  • Hornberger Hannah, Mönchsroth


Hauptpreise

Je einen zweiten Preis in Höhe von € 2.000,- erhielten:

  • Hammerl Valentin, Dinkelsbüh
  • Lechner Michael, Dürrwangen

Den ersten Preis der Willi Dauberschmidt Stiftung erhielt auf Grund seines besonderen beruflichen Werdegangs Herr Markus Schirmer. Der erste Preis ist mit € 5.000,- dotiert.

Markus Schirmer, 1. Preis der Willi Dauberschmidt Stiftung 2010

Markus Schirmer, wohnhaft in Unterschwaningen, wurde 1983 in Wassertrüdingen geboren.
Nach Abschluss des Qualifizierenden Hauptschlusabschluss in WMarkus_Schirmerassertrüdingen, den er als Jahrgangsbester absolvierte, durchlief er die Handwerksausbildung zum Bäckergesellen bei der Bäckerei/Konditorei Vestner in Gunzenhausen. Im Anschluss an diese Bäckerlehre, die er als Innungsbester mit dem Qualifizierten Beruflichen Bildungsabschluss bestand, konnte Markus Schirmer bereits mit 19 Jahren den Meisterbrief ablegen und hielt seinerzeit den Titel „Deutschlands jüngster Bäckermeister“ inne. 
Um seinen Horizont zu erweitern, studierte er nach Abschluss seiner Fachhochschulreife Lebensmitteltechnologie an der Fachhochschule Weihenstephan. Seit September 2008 gilt seine uneingeschränkte Aufmerksamkeit als Doktorand im Bereich Getreideverfahrenstechnik der Technischen Universität München.
Trotz zahlreicher Ortswechsel ist der junge Mann familiär und sozial in der Gemeinde Unterschwaningen verwurzelt. Die Tätigkeit als 2. Feuerwehr Vorstand ist neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen Aktivitäten nur ein Beispiel seines Engagements für die Gemeinnützigkeit.
Markus Schirmer ist als positives Beispiel für das Absolvieren einer erfolgreichen Berufslaufbahn auf dem zweiten Bildungsweg anzusehen. Er konnte schon häufig jungen Menschen dank seiner eigenen Erfahrungen aufzeigen, welche Wege ihnen seit der politischen Umgestaltung der Bildungsmöglichkeiten gegeben sind. Dies bewirkt, wie er selbst erfahren durfte, sowohl engagierte Auszubildende mit Aufstiegsperspektiven als auch hervorragende Fachkräfte, die Theorie und Praxis gekonnt miteinander verknüpfen können.
Herr Schirmer:
„Schon heute freue ich mich nach Abschluss meiner Dissertation wieder dauerhaft in meine Gemeinde zurückzukehren und würde mir wünschen, dass die strukturschwache Region wieder mehr Perspektiven für engagierte junge Menschen aufweist, um der fortwährenden Abwanderung Einhalt gebieten zu können“.

 


 


© 2016            Christoph Dauberschmidt